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Gymnasium Othmarschen

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Vergangenes

Zeitzeugengespräch mit Herrn Schulze-Büttger

Am 19. April sprach Georg Schulze-Büttger in der Paula vor einem interessierten Publikum aus allen 10. Klassen sowie einem S2-Kurs über sein Leben und stand den Schülerinnen und Schülern im Anschluss Rede und Antwort bei ihren vielen interessanten Fragen. Herr Schulze-Büttger wurde 1936 in Berlin geboren, und floh 1945 aus Hinterpommern nach Deutschland. Seinen Vater hat er früh verloren: Er wurde vom Volksgerichtshof am 13. Oktober 1944 zum Tode verurteilt, weil er Teil der Widerstandsgruppe vom 20. Juli war. Georg Schulze-Büttger spann einen großen Bogen vom Leben seines Vaters in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, seinem eigenen Leben als Kind im Nationalsozialismus und als Offizier in der Bundesrepublik bis hin zur Gegenwart und unserer Verantwortung.

 

Die Kommentare einiger Schülerinnen und Schüler mögen einen Eindruck von dem Vortrag und dem anschließenden Gespräch geben:

 

„Das Zeitzeugengespräch mit Herrn Schulze-Büttger war eine wirklich historische Geschichtsstunde, wobei die historischen Ereignisse eher nebensächlich waren. Viel mehr waren es die subjektiv gefärbten Erfahrungen einer Einzelperson, die das Gespräch so interessant gemacht haben.

Wir haben einen sehr realistischen Einblick in die deutsche Vergangenheit, aber auch Gegenwart, bekommen. Man muss es sehr würdigen, so offen über Privates zu reden.

Heute hat es sich hat es sich wirklich mal gelohnt zur Schule zu gehen!“ 

Fritz, 10c

 

„Wir fanden den Vortrag von Herrn Schulze-Büttger sehr interessant. Er hat uns zum Nachdenken angeregt, wie glücklich wir uns eigentlich schätzen können, dass wir bis jetzt noch keine Kriegserlebnisse hatten. Es war beeindruckend, die Geschehnisse von einer Person erzählt zu bekommen, die auch dabei war, anstatt sie einfach nur aus einem Geschichtsbuch zu entnehmen.

Teilweise hat uns leider ein bisschen das Hintergrundwissen gefehlt, wodurch wir Teile der Geschichte nicht ganz mitverfolgen konnten.“

Elsa und Kristin, 10d

 

„Ein älterer Mann betritt die Bühne: Noch weiß keiner von uns welches Bild er uns vom Krieg vermitteln möchte. Bis jetzt haben wir nur aus Geschichtsbüchern gelernt und das Wissen auf jeden, der den Krieg erlebte, angewandt. Doch jetzt steht ein persönlicher Teil der Geschichte vor uns und zeigt uns seine eigenen Erfahrungen des Krieges.“

Antonia und Emily, 10c

 

„In dem Zeitzeugengespräch haben wir gelernt, wie es den Menschen zur Zeit des 2. Weltkrieges ergangen ist und wie respektvoll man mit diesen Menschen und mit dieser Zeit umgehen sollte. Der Zeitzeuge hat uns durch seine Rede deutlich gemacht, wie sich die Menschen zur Zeit des Krieges fühlten und welche körperlichen und geistigen Strapazen sie durchmachen mussten.“

Konstantin, 10c

 

„Heute haben wir dem Zeitzeugen Georg Schulze-Büttger zugehört, der über seine Erlebnisse im zweiten Weltkrieg berichtet hat. In seinem Vortrag ging es hauptsächlich um die Anfänge, seine Flucht, die Hinrichtung seines Vaters, und die allgemeine Situation damals. Wir fanden es sehr beeindruckend, dass er sich dazu bereit erklärt hat, über so emotionale Ereignisse seines Lebens zu erzählen. Was wir auch sehr spannend fanden war, dass er so oft fast gestorben bzw. gefangen worden ist und nur durch Zufall oder Glück entkommen ist.“

Tim und Finley, 10c

 

„Der „Zeitzeugenvortrag“ von Herrn Schulze-Büttger war für die Schüler ein gutes Beispiel eines Fluchtberichtes, da dieser persönlich geschildert wurde und mit einigen persönlichen Fotos passend veranschaulicht wurde. So war der Fluchtbericht eine willkommene Abwechslung zum normalen Geschichtsunterricht. Die Veranstaltung bot zudem die Möglichkeit, bei aufkommenden Fragen Herrn Schulze-Büttger zu seiner Vergangenheit persönlich zu fragen. So war dies ein gelungener „Zeitzeugenvortrag“, doch ich hätte mir bei dem Vortrag mehr Lebendigkeit und Spontanität gewünscht sowie eine umfassendere Beantwortung der Rückfragen.“

Niklas, 10d

 

"Der Vortrag bot den SuS bis dato nicht gegebene Einblicke in eine vergangene Ära des Missstandes und Krieges."

Jakob G. und Leon, 10d


"Sonderpreis beim Regionalwettbewerb 'Jugend forscht'!

Caroline Pattberg, Sophie Glatzel und Emma Mühl aus dem 9. Jahrgang haben beim Regionalwettbewerb von 'Jugend forscht' auf dem Gelände des DESY in Bahrenfeld einen Sonderpreis für Nachhaltigkeit erhalten. In ihrer Arbeit haben sie verschiedene Naturdünger hinsichtlich ihrer Wirksamkeit auf selbst gezogene Petersilienpflanzen untersucht. Der Preis war mit 75 € dotiert. Wir gratulieren den erfolgreichen Forscherinnen ganz herzlich!"


ÜberDacht!

Marius Liebig und Till Brünjes aus der 9c haben beim diesjährigen ÜberDacht-Wettbewerb der Hamburger Architekten-kammer einen Platz auf dem (erweiterten) Treppchen belegt! In diesem Jahr bestand die Wettbewerbsaufgabe darin, aus Holzstäbchen das Modell eines Stadiondaches zu bauen, das wenigstens zwei Tafeln Schokolade trägt. Marius' und Till fanden in ihrem Modell "HSV-Bayern 1:0" eine elegante konstruktive Lösung, die statisch sehr geradlinig und gleichzeitig ungemein robust ist. Dies erkannte auch die Jury und belohnte die Konstrukteure aus der 9c in einem Feld von 45 Wettbewerbsbeiträgen mit einem hervorragenden 5. Platz! Wir gratulieren und wünschen viel Spaß mit dem Preisgeld in Höhe von 50€!!!


Hintere Reihe (von links): Thure, Philip, Gregor; Vordere Reihe: Johannes, Rik, Ben Beltermann, Ben Geise, Felix (ebenfalls von links)
Hintere Reihe (von links): Thure, Philip, Gregor; Vordere Reihe: Johannes, Rik, Ben Beltermann, Ben Geise, Felix (ebenfalls von links)

Erfolg beim Uwe Seeler Pokal

Endlich findet die Endrunde des Uwe-Seeler-Pokals (Fußball) statt. Mit dabei: Die Jungen (Jahrgang 2005) vom Gymnasium Othmarschen: Ben Beltermann, Philip Everth, Ben Geise, Thure Kühn, Felix Rabenda, Jasper Thiele, Rik Tillipaul, Johannes Weber und Gregor Wilke. Bereits ein großer Erfolg. 7:00 Uhr Treffpunkt. Aufregung. Mal schauen, was möglich ist. Die Konzentration richtet sich auf die ersten beiden Gruppenspiele. Zweimal unentschieden – das reicht für das Halbfinale. Alles ist noch möglich, doch es wartet ein schwerer Gegner: Das Gymnasium Heidberg. Anpfiff. Starkes und überlegenes Spiel unserer Jungs – Führung: 1:0, die Zeit läuft. Dann der einzige Torschuss der Gäste – 1:1. Abpfiff. 7-Meter-Schießen. Drei Schützen pro Mannschaft treten an – viel Glückssache. Heidberg gewinnt. Enttäuschung. Die Konzentration richtet sich nun auf das Spiel um Platz 3, unter den Augen von Uwe Seeler. Die Kräfte noch einmal bündeln, um einen guten Abschluss zu finden. Souveräne 2:0 Führung, dann das 2:1, sogar das 2:2. Nur noch eine Minute zu spielen. Wieder 7-Meter-Schießen? Nein! Zwei Angriffe, zwei Tore: 3:2 und 4:2. Abpfiff - Platz drei! Ein großartiger Erfolg! Herzlichen Glückwunsch!  


KLASSEnSÄTZE: Lesung der Siegertexte des Hamburger Schreibwettbewerbs

Die Texte handelten von Flucht, Freundschaft, Reisen und Selbsterkenntnis. Denn das Thema des diesjährigen Hamburger Schreibwettbewerbs „KLASSEnSÄTZE“ lautete „Unterwegs“: Sieben Klassen sowie die Literatur-AG des Gymnasiums Othmarschen hatten jeweils ihre drei besten Texte ausgewählt, die in den vergangenen zwei Monaten im Unterricht entstanden waren, und sie der Schuljury überreicht. Aus 24 Gedichten, Essays und Kurzgeschichten wählte das Gremium, das aus Lehrer*innen und Schüler*innen bestand, den jeweils besten Text in drei Alterskategorien aus.

Am Donnerstag, dem 25. Februar, fanden die Lesungen der drei besten Texte und die Ehrung der Siegerinnen und des Siegers vor rund 250 Schülerinnen und Schülern in unserer P-Aula statt. Wir gratulieren Erik Ruben Bredlow (Klasse 6b), Carlotta Ritter (8d) und Lucia Huber (12) zu ihren herausragenden literarischen Leistungen und drücken die Daumen für die finale Wettbewerbsrunde auf Hamburg-Ebene im April.


Großartige Leistungen bei Jugend debattiert

"Das Gymnasium Othmarschen gratuliert Hella Dräger, 9d, zu ihrem Erfolg beim Wettbewerb "Jugend debattiert!". Sie hat einen wunderbaren 5. Platz beim Regionalfinale des Verbundes "Tor zur Welt" errungen. Auch Leona Salefsky und Alexandra Lamb (beide S2), sowie Carl Sonnabend (9b) gratulieren wir herzlich zu ihrer achtbaren Teilnahme bei "Jugend debattiert!". Ebenso danken wir den Stellvertretern Julia Hansal (S2), Leah Bartels (10f), Konstantin Korn (9a) und Steffen Beddies (9c) für ihre engagierte Unterstützung beim Regionalfinale 2016 am Christianeum. Vielen Dank auch den begleitenden und jurierenden Lehrkräften Christina Doering, Lena Saiger, Eva Ganster und Dr. Eva Fritsch für ihr Engagement, sagt im Namen von "Jugend debattiert!" Schulkoordinator Florian Peter."


Rede des französischen Generalkonsuls am Gymnasium Othmarschen

„Frankreich ein Jahr vor den französischen Präsidentschaftswahlen“

Am 26.01.16 hielt der französische Generalkonsul Serge Lavroff vor Abibac-Schülerinnen und –schülern der Jahrgänge 10-12 am Gymnasium Othmarschen sowie der Première des Lycée français einen Gastvortrag über die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich « La France, un an avant les élections présidentielles ». Neben allgemeinen Ausführungen zur Rolle Frankreichs in der Welt informierte er ausführlich über die aktuelle wirtschaftliche Lage und sozio-politische sowie militärische Aspekte, um den Schülerinnen und Schülern die öffentliche Debatte vor den Wahlen 2017 verständlich zu machen. Im Anschluss an den Vortrag nutzten diese die Gelegenheit, dem Konsul vielfältige Fragen über unser Nachbarland Frankreich zu stellen. Er zeigte sich beeindruckt sowohl vom Interesse als auch dem Fachwissen der Schülerschaft. 


Ödipus in Othmarschen

Das Profil „Kunst-im-Kontext“ spielt „Du sollst nicht wissen, wer du bist!“ nach Sophokles’ König Ödipus.  Von Pia Kruse

Die P-Aula ist dunkel, alles ist still. Plötzlich schreitet jemand über die Laufstegbühne: Der junge Mann ist schwarz gekleidet und trägt eine Krone auf dem Kopf. Er setzt sich an den Flügel und fängt an zu spielen: „Where is my Mind“ von den Pixies. Mit der Musik kommen auch die anderen SchauspielerInnen auf die Bühne und legen sich nach und nach auf den Boden und bilden einen großen Haufen.

Dies ist der Anfang des Dramas „König Ödipus“ von Sophokles, aufgeführt von den SchülerInnen des „Kunst-im-Kontext“-Profils am 20. Und 22. Januar 2016 unter der Leitung von Eric Willems.

Die SchülerInnen stehen in Gruppen auf. Sie erzählen ödipale Träume, also Träume, die entweder vom Tod des Vaters oder dem sexuellen Verhältnis mit der Mutter handeln. Die Träume sind ein Teil der Theorien Freuds, die besagen, alle Kinder hätten diese Sehnsüchte und nur die Psychoneurotiker hätten sie beim Aufwachsen nicht ablegen können.

Nach diesen Traumsequenzen beginnt die eigentliche Geschichte Ödipus‘, des Königs von Theben, der versucht, die Übel in seiner Stadt zu bekämpfen, indem er den Mörder seines Vorgängers Laios sucht. Nachdem er fälschlicherweise seinen Schwager Kreon und den Seher Teiresias verdächtigt, beginnt er, immer mehr über seine eigene Vergangenheit herauszufinden und stürzt damit sich selbst und seine Frau Iokaste ins Verderben. Es stellt sich heraus, dass sich ein alter Orakelspruch erfüllt hat und er selbst Laios tötete, der sein Vater war. Ödipus heiratete Iokaste, seine eigene Mutter. Als er versteht, was ihm Teiresias von Anfang an prophezeit hat, sticht er sich die Augen aus und verlässt das Land.

Das vor mehr als 2000 Jahren geschriebene Drama wurde von Eric Willems und seinem Kurs neu interpretiert und in die Gegenwart übertragen. Der Fokus liegt auf den Rollen der vier wichtigsten Figuren, nämlich Ödipus, Iokaste, Kreon und Teiresias. Diese Figuren sind allerdings alle mit vier oder fünf SchauspielerInnen besetzt, die sich fast zu jeder Zeit auf der Bühne befinden. Durch die verschiedenen Kostüme, die innerhalb der Figurengruppen einheitlich sind, erkennt man gut, wer wen darstellt. Gleichzeitig werden durch die Kostüme die Charaktereigenschaften der Rollen noch deutlicher. So trägt Kreon ein goldenes Hemd und zurückgegeltes Haar, während Teiresias stark - geradezu clownartig - geschminkt ist. Seine Augen sind von blauen Rauten eingefasst, was den Fokus auf seine widersprüchliche Rolle legt: Er ist blind und doch ist er der Einzige, der klar in die Zukunft blickt.

Die Inszenierung arbeitet mit zahlreichen Details, die zu einem tieferen Verständnis des Stückes beitragen und den Interpretationsansatz des Kurses offenbaren: So symbolisieren vier Schaufensterpuppen, die Iokaste und Ödipus während des Stücks zusammenbauen, Ödipus‘ Identitätssuche. Auch wird die Aufmerksamkeit der Zuschauenden auf eine schwarze Stellwand gelenkt, die mit Plakaten verschiedener Tyrannen der Gegenwart behängt ist. Es bleibt allerdings die Frage, ob man Stalin und Putin so nicht gleichsetzt. Während des Stücks werden auch Bilder von Ödipus, Iokaste und Kreon an die Wand gehängt, um das Publikum darauf aufmerksam zu machen, dass auch sie Tyrannen sind: Sie haben viel zu viel Macht und stürzen so alle ins Verderben.

Zwei Spiegel auf der Bühne binden das Publikum mit in das Stück ein. Darüber hinaus erfolgt diese Einbindung in Form direkter Ansprache des Publikums durch die SchauspielerInnen: Man kann sich ihrem Bann nicht entziehen.

Die SpielerInnen scheinen eins mit ihren Rollen zu sein. Sie scheuen sich nicht, laut loszuschreien oder mit vollem Körpereinsatz hinzufallen. Immer wieder entstehen beeindruckende Szenen, in denen sich die Figuren synchron bewegen, miteinander kämpfen und tanzen: Wiederholt werden auf der Bühne eindrucksvolle Bilder gezeigt, die, auch nachdem man die Paula verlassen hat, im Kopf bleiben.

Die Lichteffekte, unter anderem der Einsatz eines Stroboskops, tragen zur surrealen Atmosphäre bei und machen die Szenen noch eindrücklicher. Auch die musikalische Begleitung durch Klavier, Gitarre, Bass und Gesang tragen zur Stimmung bei und zeigen insbesondere Ödipus‘ Machtlosigkeit seinem eigenen Schicksal gegenüber.

Einzig die Tatsache, dass das Übel, vor dem Ödipus die Stadt bewahren will, nicht die Pest, sondern aktuelle Probleme sind – Klimawandel, Krieg und Konsumgesellschaft -, wirkt aufgesetzt und passt nicht in das Stück, da die Motive an keiner Stelle wieder aufgegriffen werden.

Trotzdem: Inszenierung und Schauspielerinnen überzeugen durch und durch und lassen einen vergessen, dass es sich eigentlich „nur“ um ein Schultheaterstück handelt.


Alexandra Lamb (S2) und Carl Sonnabend (9b) sind Schulsieger des Bundeswettbewerbs Jugend debattiert

„Soll das Tragen von Jogginghosen außerhalb des Sportunterrichts an unsere Schule verboten werden?“  Darüber debattierten am 13.01.2016  Carl (9b), Hella  (9d), Konstantin (9a)  und Steffen (9d)  kontrovers und sehr lebhaft  in der Schulfinaldebatte der Sekundarstufe I  vor Publikum in der P-Aula.  Nach knapper Jury-Entscheidung belegten Carl Sonnabend und Hella  Dräger die ersten beiden Plätze und werden das Gymnasium Othmarschen im Regionalfinale am Christinaeum am 22.01.2016  im Duell mit den Debattanten von sieben  anderen Schulen  sicherlich  würdig vertreten.

Alexandra Lamb  und Leona Salefsky (beide 2.Sem.) belegten den 1. bzw 2. Platz in der Finaldebatte der Sekundarstufe II. Sie debattierten engagiert mit Leah Bartels (10f) und Julia Hansal (S2) die Frage  „Sollen Kaffeebecher zum  Mitnehmen mit Pfand belegt werden?“

Auch Alexandra und Leona treten im Regionalfinale am 22.02.2016 gegen die Debattanten der Oberstufe  aus 7 anderen Schulen  an.

Wir gratulieren den Schulsiegern sehr herzlich  und wünschen ihnen im Regionalfinale viel Erfolg!

 

Reinhard Temp, Schulkoordinator Jugend debattiert am GO


Hockey-Mädchen WK2 sind Hamburger Meister in der Halle geworden!

Am 07.01. fand das Turnier der Mädchen statt. Das erste Spiel gegen das Christianeum wurde mit 0:2 verloren. Dank zwei weiteren Siegen gegen das Wilhelm Gymnasium (2:0) und gegen das Team Hochrad 1 (3:0), konnten die Mädchen jedoch ins Halbfinale einziehen. Dort trafen sie auf Buckhorn. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2 und es kam zum 7m Schießen. Dieses wurde mit 3:2 gewonnen. Im Finale spielten sie zunächst 0:0 gegen das Team Hochrad, konnten aber durch ein erneutes 7m Schießen (2:1) die Schulhockeymeisterschaft (Halle) in Hamburg für sich entscheiden. Eine tolle Leistung. 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Kader Mädchen:

Obere Reihe von links: Maxine Collien, Paula Persoon, Trainer Dawid Zimnicki

Mitte von links: Lina Hansen, Lena Freyer, Lena

Unten: Charlotta Mülstroh

 

Die Jungs spielten bereits zwei Tage vorher und belegten einen großartigen 3. Platz. Auch hier herzlichen Glückwunsch!

 

Kader Jungs:

Fritz Becker, Oscar Böger, Cornelius Blöchle, Niclas Dahm, Jonathan Fleschütz, Vincent Matthies, Finley Voigt


Zukünftiges

 

Mi., 27.04.2016

Schriftliches Abitur Geographie

 

Do., 28.04.2016

Schriftliches Abitur Geschichte

 

Do., 28.04.2016

Girls' Day und Boys' Day

 

Do., 28.04.2016, 19:30 Uhr, Haus C

Sitzung des Elternrats

  

Fr., 29.04.2016

Schriftliches Abitur Mathematik

 

Mo., 02.05.2016

Schriftliches Abitur PGW, PGW/F, Philosophie, Theater, Socs und Economics (am Hochrad)

 

Di., 03.05.2016

Schriftliches Abitur Religion

 

Mi., 04.05.2016

Schriftliches Abitur Französisch

 

Mo., 09.05.2016

Schriftliches Abitur Kunst

 

Schriftliches Abitur Mathematik

 

Alle Termine finden Sie hier.